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Neue Kassen in der nächsten Woche!

Die angekündigte neue Kassenhardware ist nun schon bald bei uns. Ich habe den Termin bekommen, in der übernächsten Woche Dienstag, also am 21. April, werden nacheinander alle drei Kassenarbeitsplätze umgerüstet.

Natürlich einer nach dem anderen, so dass wir immer noch immer zwei Kassen zur Verfügung haben. Eine davon ist zwar unsere Notkasse in dem kleinen Rolltischchen, aber das wird schon irgendwie klappen.

Da die neuen Geräte "All in One" sind, dürfte der Installationsaufwand deutlich geringer ausfallen, als es bei sämtlichen Systemen in der Vergangenheit der Fall war, was sich auch positiv auf die Zeit auswirken dürfte, die dafür benötigt wird. Richtig "All in One" geht nicht, Waage, Scanner und Bondrucker müssen immer noch extern angeschlossen werden, aber das ist heutzutage ganz zeitgemäß und unkompliziert mit USB zu lösen.

Weiter weiß ich jetzt auch nicht, die Akkus meiner Glaskugel sind leider gerade leer und ich hab ausgerechnet heute das Ladekabel dafür zu Hause vergessen. Habt also wie ich jetzt auch noch einfach zehn Tage Geduld. :-)

Versandbestätigung für die Außenkamera

Die Kamera, die den Hof im Blick haben soll, hatte ich gebraucht bei Ebay gekauft. Gebraucht deshalb, weil ich mit den Geräten von Jovision sehr gute Erfahrungen gemacht habe, die Firma aber augenscheinlich keine Kameras mehr herstellt. Der preisliche Vorteil war natürlich auch nett, allerdings nicht final ausschlaggebend für den Gebrauchtkauf gewesen.

Bin mal gespannt auf den "first View", wenn (und ob natürlich) sie installiert ist und hoffentlich die ersten Bilder liefert.

Wie praktisch, dann brauche mich am Schreibtisch sitzend nicht mehr schräg nach hinten zu drehen und aus dem Fenster zu gucken, wenn ich sehen möchte, was auf dem Hof los ist. :-P


Das Loch für das Netzwerkkabel

Für den Anschluss der neuen Kamera reicht ein simples Netzwerkkabel. Ein zusätzliches solches liegt inzwischen im Kabelkanal, der rund um unser Lager führt und wartet darauf, angeschlossen zu werden. Zunächst habe ich ein nach außen abschüssiges Loch in unsere Außenwand gebohrt. Mit einer geplanten Punktlandung bin ich genau auf Höhe des Kabelkanals rausgekommen, so dass ich das Netzwerkkabel nicht auch noch mit einem senkrechten Kabelkanal vertikal entlangführen muss.

Draußen kommt eine wasserdichte Verteilerdose hin, in der das Kabel in einem Keystone-Modul enden wird. Wie ich die fest an der Kamera angebrachten Stecker und Kupplungen so in die Dose bekomme, dass die Verbindung zumindest halbwegs regengeschützt ist, werde ich noch sehen.

Aktuell hängt die Strippe draußen noch aus der Wand, sobald ich das komplette Material zusammenbekommen habe, wird die Installation beginnen.

Dass beim Durchstoßen mit dem Bohrer der Putz von der Wand abgebröselt ist, ist zum Glück nur ein kosmetisches Problem. Etwas Gips anrühren und die Sache ist in ein paar Minuten erledigt.


Toffifee (und M&M's) in die Hose

Ein Mann hat sich zunächst eine Tüte M&M's vorne in die Hose und anschließend noch eine Packung Toffifee hinten in den Hosenbund geschoben.

Mit knapp fünf Euro Warenwert eigentlich nur ein kleiner Diebstahl im Vergleich zu dem, was man sich sonst so gefallen lassen muss – aber die Vielzahl der Diebstähle, die täglichen Vorkommnisse, die machen auch diese Diebstähle zum großen Problem …


Andere Länder, andere Läden – 008

Kein buntes Aufsteller-Durcheinander mit individuell bedruckten Displays in den unterschiedlichsten Formen und Farben, sondern kleine, rollbare Regale im Format einer Viertelpalette – so präsentiert(e) sich die Osterware bei Albert Heijn in den Niederlanden.

Ob das jetzt besser oder schlechter als so eine Präsentation ist, mag immer im Auge des Betrachters liegen. Ein gleichmäßiges, aufgeräumtes Bild vs. Individualität. Lustig ist aber schon, dass diese Rolldisplays offenbar doch gewissermaßen individualisierbar sind, wie man am rechten Bildrand an demjenigen für die Produkte von Ferrero erkennen kann.

Wie findet ihr diese Präsentation?


Ressourcen und die FUCKING "Regierenden"

Ukraine-Krieg: (Quelle) Zu den kriegsbedingten Umweltfolgen zählen die Wissenschaftler auch die Zunahme des zivilen und militärischen Grenzverkehrs und die daraus resultierende Umweltverschmutzung, sowie die Zunahme der Luftverschmutzung und gestiegene CO2-Emissionen. Im Schwarzen Meer kam es zu einem Delphinsterben, 80 Tierarten sind vom Aussterben bedroht, darunter Bison, Luchs und Braunbär. Die Kampfhandlungen führten zu Waldbränden und Bodenverseuchung, und zur Entstehung von Todeszonen durch Landminen.

Iran-Krieg: (Quelle) Ölanlagen werden bombardiert, Schadstoffe freigesetzt, Millionen Tonnen CO2 ausgestoßen: Der Krieg in Nahost vergiftet Luft, Böden und Wasser für Jahrzehnte.

Um nur zwei Beispiele zu nennen.

SO gehen die "wichtigen" Männer auf dieser Welt mit unserem Planeten um. Es werden Ressourcen sondergleichen nutzlos verschwendet. Milliarden Euro gehen in Rauch und weitere Umweltschäden auf. Und während parallel dazu noch in Ostasien tausende Tonnen Müll täglich den Weg in die Flüsse finden, ärgern wir uns hier mit nicht abnehmbaren Flaschenverschlüssen herum, von denen einem beim Trinken die Getränkereste ins Gesicht tropfen.

Kannste dir nicht ausdenken, was hier passiert.

Es gibt bestimmt intelligentes Leben im All, aber nicht in diesem Quadranten.

(Bitte nicht falsch verstehen, ich weiß, dass Umweltschutz bei jedem einzelnen und im Kleinen anfängt und das mit den Deckeln und Strohhalmen und den vielen anderen Dingen ist irgendwo ein kleiner weiterer Schritt in eine ökologisch bessere Zukunft. Aber solange zeitgleich gigantische menschengemachte (!) Zerstörungen passieren, fühlt es sich extrem unsinnig an.)

Klebereste an der Scheibe

Wenn Leute Plakate an die Tür hängen wollen, erlauben wir das schon seit Anfang an. Aber unter einer Bedingung: Nur an den beiden Türen im unteren Bereich. Nicht oben, nicht an den Seitenscheiben, nur unten. Das klappt auch immer ganz gut.

Was mir unregelmäßig immer wieder auf den Keks geht, sind die Reste von Klebestreifen oder dickem Klebeband, die immer an der Scheibe verbleiben. Bekommt man zwar rückstandslos wieder weg und meistens überlassen wir dieses Ökosystem sich selbst, aber wenn mir sowas wie im Bild unten auffällt, möchte ich die Plakate-Aufhängerei am liebsten immer gleich grundsätzlich untersagen. Aber andererseits tut es ja niemandem weh und meistens sieht es ja auch nicht ganz so übel aus …

(Und alle drei Monate kommt der Fensterputz-Service und macht einmal alles weg und sauber, dann hat sich das auch immer sowieso für einen Augenblick erledigt.)


Platz für die Kamera

Exakt in der Bildmitte, da wo sich die gedachten Diagonalen treffen würden, installieren wir in den nächsten Tagen eine weitere Kamera für unsere Überwachungsanlage – und damit die erste im Außenbereich. Sie wird den kompletten Zaun und damit auch das Gelände der Moschee mit der Zufahrt zu unserem gemeinsamen Grundstück im Blick haben. Nach den Ereignissen in den vergangenen Tagen sind wir alle sicher, dass derartige Vorfälle sich nämlich eher noch häufen werden und nicht die seltene Ausnahme bleiben werden.

Die Kamera kommt genau mittig über unsere Lagertür etwa auf zwei Drittel der Höhe zwischen Tür und Regenrinne und hat damit eine unverstellte Aussicht auf die Zuwegung.


Der Zaunkletterer

Inzwischen habe ich das Video aus der Überwachungskamera bekommen, die am Moschee-Gebäude hängt und vor allem deren Fläche überwacht.
Bei völliger Dunkelheit am Anfang des Videos ist leider nicht viel zu erkennen. Unsere Beleuchtung hier am Gebäude reicht nicht aus, um das Gelände bis auf die andere Seite des Zauns ausreichend zu beleuchten. Wie der Dieb den Sack über unseren Zaun hebt, ist also nur mühsam zu erahnen, ich habe zumindest noch versucht, mit Hilfe der Videosoftware noch etwas mehr Erkennbarkeit in das Filmchen zu zaubern.

Bei 0:18 schalten sich durch den Bewegungsmelder getriggert die UV-Strahler an der Kamera ein, aber leider reicht die Qualität nicht aus, um den Mann erkennen zu können. Man sieht deutlich, wie er den Sack unter den hier bereits erwähnten Unterstand legt und anschließend noch die restlichen Gebinde einsammelt. Der Sack war offenbar oben an den Spitzen des Zaunes hängengeblieben und dabei aufgerissen, woraufhin ein Teil des Inhalts herausgefallen war.
Anschließend verschwand der Mann.

Was dann passierte und ob er oder jemand anders (oder überhaupt jemand) etwas von dem Inhalt des nun aufgerissenen Sacks mitgenommen hat, ließ sich nicht ermitteln. Ist jetzt auch egal.

Konsequenz für uns: Wir werden hier noch eine eigene Kamera zur Überwachung des Hofs installieren. Die Idee mit Nato-Draht oben auf dem Zaun kam mir zwischendurch auch in den Sinn, aber ich glaube, das wäre etwas arg übertrieben.


Das Geistermädchen

Eine junge bis sehr junge Frau, vielleicht war sie auch sogar noch im Teeny-Alter, das war schwer abzuschätzen, hatte am frühen Morgen den Laden betreten. Das Mädchen war dünn, hatte lange, strähnige, dunkle Haare und machte barfüßig ihre Runde durch den Laden.

Radebrechend fragte sie plötzlich eine anwesende Kollegin, ob wir Schuhe hätten. Die Kollegin verneinte und die junge Frau, die in ihrer gesamten Erscheinung an Samara Morgan aus dem Film (The) Ring erinnerte, schlich wieder genau so aus dem Laden, wie sie gekommen war.

Erst hinterher kam uns der Gedanke, ob das nur ein Halloween-Scherz zum falschen Zeitpunkt war, oder ob man da nicht sogar die Polizei oder das Jugendamt hätte informieren sollen.

Fotocommunity-Bilder (36)

Vor vielen Jahren hatte ich mir eine kleine Digitalkamera von Canon gekauft. Eine "Ixus i". Die war klein, die war aber auch cool – und damit hatte ich einen großen Teil der ersten Bilder Leider ist sie durch einen nicht durch mich verursachten Unfall irgendwann verschrottet worden und ich kaufte mir ein neueres Modell, die "i7", ebenfalls aus der Ixus-Serie von Canon.

Das Bild gab es Ende 2006 hier sogar im Blog schon einmal zu sehen, parallel dazu hatte es nun auch viele Jahre meinen Account in der Fotocommunity geziert. Schönes Foto mit der Spiegelung auf meiner Schreibtischplatte.

Dass die neue Kamera zwar eine viel höhere Auflösung hatte (DAS Verkaufsargument bei Digitalkameras …) war die eine Sache. In dem Moment hat mich zum ersten Mal das durch immer enger gebaute Bildsensoren entstehende böse Bildrauschen eingeholt, auch dazu hatte ich dann hier etwas geschrieben.

Wo die i7 abgeblieben ist, weiß ich gar nicht. Könnte sein, dass die vergessen in irgendeiner Kiste liegt. Heute entstehen sowieso im Grunde sämtliche Bilder mit dem Smartphone. In der Firma meistens mit meinem alten Google Pixel 3, das ich nur noch als reine Kamera benutze und von dem die Bilder via Dropbox-Upload in Sekunden gleich bei mir auf dem PC liegen.


Die Reste vom Osterfeste '26

Nach nur drei Tagen haben wir nun aus den beiden großen Gittertischen und den noch verbliebenen beiden Aufstellern einen einzigen Tisch gezaubert. Reduziert laufen die Saisonsüßwaren bekanntlich immer, aber so ist das natürlich nicht vorgesehen gewesen.

Ich rege mich nicht auf, das gehört dazu und nächstes Jahr können wir dann mit anderen Mengen und Artikeln bis zum Ellenbogen ins Klo greifen. :-P


Oh, Mama!

Auch knapp drei Monate später hat sich der Aufsteller mit den MAMA-Nudelgerichten nicht nennenswert verkleinert. Es ist unfassbar, dass die Artikel diesmal so gar nicht laufen wollen. Wie gesagt, vor wenigen Jahren noch habe ich teilweise quer durch die unterschiedlichen Marken gleich mehrere Aufsteller gleichzeitig von Ramen und Nudelgerichten hier auf der Fläche stehen gehabt und man konnte zusehen, wie sie leerer wurden.

Bei den kleinen MAMA-Tütchen scheint irgendwie ein Warnhinweis dranzuhängen, den ich nicht sehen kann. Dumm ist nur, dass wir da diesmal sogar schon langsam mal die Haltbarkeitsdaten genauer im Blick behalten sollten. Ich denke, da werden wir in den nächsten Tagen mal mit einer dezenten Preisreduzierung anfangen …

(Wenn das nicht der Ladenhüter des Jahres wird, dann weiß ich auch nicht.)